Bildung
Gute Grundausbildung für alle! Von 2007 bis 2017 arbeitete ich in verschiedenen Arbeitsgruppen des BKSVS (Departement Bildung, Kultur und Sport Abteilung Volksschule) mit. Unter anderem durfte ich verschiedene Reformprojekte des Kantons wie das Bildungskleeblatt, die Stärkung Volksschule, oder die Einführung Frühenglisch mitbegleiten. Auf kommunaler Ebene war ich für die Leitung und Umsetzung von verschiedener Schulentwicklungsprojekten verantwortlich. Unter anderem war ich massgeblich beteiligt an der Einführung der Schulleitung, Regionalisierung der Musikschule, Aufbau des Logopädieverbands, Einführung Schulsozialarbeit und dessen Regionalisierung, Einführung der Integrativen Schule, Erweiterung und Sanierung verschiedener Schulbauten, Aufbau eines Informatikkonzepts und dessen Umsetzung an der Schule Sins. Nicht alle diese Entwicklungen sind nur positiv für die Schule gewesen. Immer wieder haben Stolpersteine den Weg gesäumt. Mit vereinten Kräften unter Berücksichtung der finanziellen und personellen Möglichkeiten wurde die Schule Sins massvoll weiterentwickelt. Die Sparwut im Bildungsbereich bei knappen Kassen auf kantonaler Ebene verursacht viele Verunsicherungen und schmälert die Bildungschancen für benachteiligte und begabte Kinder. Das darf so nicht sein. Alle Kinder haben das Recht auf eine gute Grundausbildung, die ihren Fähigkeiten, Talenten und Neigungen Rechnung trägt. Einige wichtige Bildungsvorlagen stecken in der Umsetzung. Auch die Sprachenfrage auf der Primarstufe muss überdacht und neu geregelt werden. Vorallem für uns Oberfreiämter mit vielen Zuzügern aus dem Kanton Zug und Luzern ist der Harmonisierungsdruck besonders hoch. Es muss möglich sein, ohne Verlust eines Jahres die Schulen auch über den Kanton hinaus wechseln zu können. Als Unternehmer und Landwirt ist mir auch die handwerkliche Ausbildung unserer Kinder ein hohes Anliegen. Ziel muss es sein, alle Kinder erfolgreich in eine Lehre oder in eine akademische Laufbahn zu führen.
Bildung
Gute Grundausbildung für alle! Von 2007 bis 2017 arbeitete ich in verschiedenen Arbeitsgruppen des BKSVS (Departement Bildung, Kultur und Sport Abteilung Volksschule) mit. Unter anderem durfte ich verschiedene Reformprojekte des Kantons wie das Bildungskleeblatt, die Stärkung Volksschule, oder die Einführung Frühenglisch mitbegleiten. Auf kommunaler Ebene war ich für die Leitung und Umsetzung von verschiedener Schulentwicklungsprojekten verantwortlich. Unter anderem war ich massgeblich beteiligt an der Einführung der Schulleitung, Regionalisierung der Musikschule, Aufbau des Logopädieverbands, Einführung Schulsozialarbeit und dessen Regionalisierung, Einführung der Integrativen Schule, Erweiterung und Sanierung verschiedener Schulbauten, Aufbau eines Informatikkonzepts und dessen Umsetzung an der Schule Sins. Nicht alle diese Entwicklungen sind nur positiv für die Schule gewesen. Immer wieder haben Stolpersteine den Weg gesäumt. Mit vereinten Kräften unter Berücksichtung der finanziellen und personellen Möglichkeiten wurde die Schule Sins massvoll weiterentwickelt. Die Sparwut im Bildungsbereich bei knappen Kassen auf kantonaler Ebene verursacht viele Verunsicherungen und schmälert die Bildungschancen für benachteiligte und begabte Kinder. Das darf so nicht sein. Alle Kinder haben das Recht auf eine gute Grundausbildung, die ihren Fähigkeiten, Talenten und Neigungen Rechnung trägt. Einige wichtige Bildungsvorlagen stecken in der Umsetzung. Auch die Sprachenfrage auf der Primarstufe muss überdacht und neu geregelt werden. Vorallem für uns Oberfreiämter mit vielen Zuzügern aus dem Kanton Zug und Luzern ist der Harmonisierungsdruck besonders hoch. Es muss möglich sein, ohne Verlust eines Jahres die Schulen auch über den Kanton hinaus wechseln zu können. Als Unternehmer und Landwirt ist mir auch die handwerkliche Ausbildung unserer Kinder ein hohes Anliegen. Ziel muss es sein, alle Kinder erfolgreich in eine Lehre oder in eine akademische Laufbahn zu führen.